Walter Storms

Nach seinem Studium der Kunstgeschichte und Archäologie gründete Walter Storms 1977 seine Galerie in der Münchner Kaulbachstrasse, die sich in kurzer Zeit durch ihr besonderes Engagement für Künstler aus Italien wie Marco Gastini, Giuseppe Spagnulo und Osteuropa wie Magdalena Jetelová, Roman Opalka sowie seine Entdeckungen damals noch unbekannter Künstler wie Albert Hien, Michael Wesely internationale Reputation erarbeitete.

Nach 20 Jahren erfolgte der Umzug in größere Räume der repräsentativen Galerievilla mit Skulpturengarten in Bogenhausen. Im Fokus der Galeriearbeit stehen insbesondere Künstler wie Ulrich Erben, Rupprecht Geiger, Raimund Girke, Gotthard Graubner, Otto Piene und Günther Uecker und in der mittleren Generation Roland Fischer und Peter Krauskopf.

2009 erweitert die zusätzliche 500qm grosse Ausstellungshalle in der Maxvorstadt die Präsentations- und Lagermöglichkeiten beträchtlich. Die erste Ausstelllung zeigt Sean Scully.

Presseartikel zum 40-jährigen Bestehen der Galerie

“40 Jahre Walter Storms Galerie”, Parnass Magazin, September 2017
“Mit allen Wassern der Kunst gewaschen”
, Frankfurter allgemeine Zeitung, 18.3.2017
“Der charmante Macher”, Abendzeitung, 14.3.2017
“Langer Atem und ein Haufen Geld”, Süddeutsche Zeitung, 21.2.2017